Champagner

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Schaumweine aus der Champagne, in Flaschen gegärt

Die Bezeichnung Champagner ist geschützt und sie dürfen nur Schaumweine tragen, die a) nach dem klassischen Flaschengär- und Rüttelverfahren hergestellt worden sind, und deren Weine b) aus dem Weinbaugebiet Champagne in Frankreich stammen. Schaumweine, die zwar nach dem identischen Verfahren hergestellt werden, deren Gewächse aber nicht aus der Champagne stammen, werden Winzerweine genannt.

Die meisten Champagner werden zu ca. drei Viertel aus weißgekelterten dunklen Trauben und zu einem Viertel aus weißen Rebsorten hergestellt.

Beim Abpressen der Trauben wird bei Champagner genau darauf geachtet, den Saft nicht im Trester stehen zu lassen, sondern ihn schnell abfließen zu lassen, damit er nicht die Farbe der dunklen Trauben annimmt.

Der Anteil an dunklen Trauben im Champagner steht für seine Vollmundigkeit, der Anteil an weißen Trauben für die Spritzigkeit eines Champagners.

Am spritzigsten sind die Blanc de Blancs, Champagner, die zu 100% aus hellen Rebsorten (oft Chardonnay) gewonnen werden.

Champagner, wie z.B. Champagner Moet, oder weitere edle Marken, wie Nicolas Feuillatte, werden meist aus einem Verschnitt mit Grundweinen, die aus älteren Jahrgängen stammen, hergestellt. So wird ihre gleichbleibende, hohe Qualität gewährleistet.

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