Château de Saint Cosme Gigondas 2018

34,90

Starwinzer Louis Barruol und sein Gespür für Gigondas
Der klassische Gigondas von Saint Cosme ist der Referenzwein der Region der südlichen Rhône. Kurioserweise pflanzten die Weinbauern die frühreifen Rebsorten auf spät reifende Lagen und die spät reifenden Rebsorten auf frühreifende Lagen. So gelangen die Trauben für diesen Gigondas–Typ zusammen zur richtigen Reife. Starwinzer Louis Barruol komponiert diese zu diesem komplexen Rotwein. Sein Château de Saint Cosme Gigondas ist eine Cuvée aus siebzig Prozent Grenache, 15 Anteile Mourvèdre, 14 Prozent Syrah  und etwas Cinsault. Aufgrund der Höhenlage und viel Schatten herrscht auf Saint Cosme ein kühleres Mikroklima als im Rest von Gigondas. 
Authentisch durch und durch
Die Lese erfolgt per Hand. Das Weingut verarbeitet volle Trauben. Einheimischen Hefen übernehmen spontan die Gärtätigkeit bei der langen Lagerung auf der Maische. Die einzelnen Weine reifen in einer Kombination aus zu siebzig Prozent Barriquefässern und je fünfzehn Anteilen Fuderfässern und Betontanks. Sie füllen den Gigondas ungeschönt und unfiltriert für den maximalen Erhalt des Aromas. Das einzigartige Mikroklima, durchschnittlich sechzig Jahre alten Reben und die traditionelle Weinbereitung machen den Château de Saint Cosme Gigondas zum Benchmark dieser Appellation. 

Artikelnummer: 28040663093 Kategorien: , , , ,

Beschreibung

Saint Cosme

Château de Saint Cosme Gigondas 2018

Grundpreis: 46.53€/l
Lieferzeit: 2 – 3 Tage

Sorgt für ein geschmeidiges Mundgefühl Im Glas erscheint der Château de Saint Cosme Gigondas in einem dichten Purpurrot mit violetten Reflexen und fast schwarzem Kern. Die Cuvée duftet verheißungsvoll nach Schwarzer Johannisbeere, Brombeere und Fruchtmus. Den feinen Faden durch das Bukett ziehen Pfeffer, Trockenfrüchte, Zedernholz und Zartbitterschokolade. An den Gaumen schmiegt sich der Wein geschmeidig und vollmundig. Die präsenten Tannine brauchen noch etwas Zeit für ihren formvollendeten Schliff. Struktur und Dichte sind bemerkenswert. Im schönen Nachhall finden sich würzige Nuancen.